Unser Programm von Juli bis September

Unser aktuelles Programm

  • 1250 Jahre Bockenheim Samstag + Sonntag, 18./19. August 2018
    im Rahmen des Bockenheimer Weinfestes
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    Samstag, 14-18 Uhr:
    Infostand der „Freunde Bockenheims e.V.: “ vor der Einfahrt zum „Bockenheimer Treff“
    Kaffee & Kuchen in der Cafeteria des „Bockenheimer Treffs“
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    Samstag, 14-18 Uhr + Sonntag, 14-17 Uhr:
    Ausstellung der „Freunde Bockenheims e.V.“:
    BOCKENHEIMER BILDERBOGEN – „1250 Jahre Bockenheim“
    im Großen Saal des „Bockenheimer Treffs“
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    – Eintritt frei –
    Die Veranstaltung findet statt im Begegnungs- und Servicezentrum „Bockenheimer Treff“, Am Weingarten 18-20 statt
    Das
    Begegnungszentrum ist mit den U-Bahnlinien U6/7, Station Leipziger Straße, gut zu erreichen.

Unser Programm von April bis Juni

Unser aktuelles Programm

  • Die „Freunde Bockenheims“ e.V. – Verein für Ortsgeschichte laden ein, zur Einstimmung auf das Ortsjubiläum das Zentrum des alten Bockenheims bei einem Spaziergang zu erkunden.
    Am Samstag, 23. Juni, 14:00 Uhr, Treffpunkt: Kirchplatz (vor dem Cafè Plazz)
    Der Weg führt von der St. Jakobskirche als der alten Dorfkirche Bockenheims vorbei am Gremp’schen Haus und dem Landhaus Passavant zu den ehemaligen Basaltbrüchen an der Konrad-Broßwitz-Straße und am Hessenplatz, durch die Friesengasse am Hülya-Platz zum Bernus-Park an der Schlossstraße und zum Schönhof.

    ÖPNV-Verbindung: Der Kirchplatz ist U-Bahnstation der Linien U 6 / U7 und Bus-Haltestelle der Linie 34. Es führt Dore Struckmeier-Schubert, Vorsitzende der „Freunde Bockenheims“
    Ihre Voranmeldung ist freundlich erbeten unter der E-Mailadresse dore.struckmeier@mail.de oder der Mobilnummer 0179 2115786

  • Die „Freunde Bockenheims“ e.V. – Verein für Ortsgeschichte laden ein zum Vortrag
    am Mittwoch, 16. Mai 2018, um 19:00 Uhr. Thema ist
    „Die Leben des Henry Jaeger“
    Ein Frankfurter Gauner und Literat


    Norbert Rojan, Verleger des B3 Verlages in Bockenheim, erzählt aus dem schillernden Leben Henry Jaegers. Die Lebensgeschichte dieses fast vergessenen Frankfurters ist selbst ein Roman: Zunächst Kopf der „raffiniertesten Räuberbande“ im Nachkriegsdeutschland, später Bestsellerautor, Journalist und Drehbuchschreiber.
    Einige Romane Jaegers wurden im B3 Verlag wieder aufgelegt.

    Die Veranstaltung findet statt im Clubraum des „Bockenheimer Treffs“,

    Am Weingarten 18-20. Der Eintritt ist frei.
    Der „Bockenheimer Treff“ im Begegnungszentrum des Frankfurter Verbandes ist mit
    den U-Bahnlinien U6/7, Station Leipziger Straße, gut zu erreichen.
  • Die „Freunde Bockenheims“ e.V. – Verein für Ortsgeschichte laden ein zum Vortrag
    am Mittwoch, 11. April 2018, um 19:00 Uhr. Thema ist
    Die Geologie von Hessen mit Blick auf Frankfurt-Bockenheim“

    Es spricht Dr. GudrunRadtke, Geologin im Geologischen Landesdienst des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie in Wiesbaden.Eine der Voraussetzungen für die Geschichte und Entwicklung von Siedlungen ist die Beschaffenheit des Untergrundes, auf dem sie gegründet sind. Von der Fachfrau möchten wir an diesem Abend Genaueres über die Geologie unseres Raumes erfahren.Die Veranstaltung findet statt im Clubraum des „Bockenheimer Treffs“,Am Weingarten 18-20. Der Eintritt ist frei.
    Der „Bockenheimer Treff“ im Begegnungszentrum des Frankfurter Verbandes ist mit
    den U-Bahnlinien U6/7, Station Leipziger Straße, gut zu erreichen.

Unser Programm von Januar bis März

Unser aktuelles Programm

  • Einladung zur Mitgliederversammlung
    am Mittwoch, dem 14. März 2018, 19:00 Uhr
    im Begegnungs- und Servicezentrum „Bockenheimer Treff“
    Am Weingarten 18-20, 60487 Frankfurt am Main
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  • Die „Freunde Bockenheims“ e.V. – Verein für Ortsgeschichte laden ein zum Vortrag
    am Mittwoch, 7. Februar 2018, um 19:00 Uhr. Thema ist

    1978 – 1995: Die Sanierung Bockenheims Umbruch und Identität des Stadtteils

    Norbert Saßmannshausen ist Stadtteilhistoriker und lebt seit 1976 in Bockenheim. Mit dem Verein „Institut für Selbstorganisation“ und in Kooperation mit den „Freunden Bockenheims“ wird zur Zeit eine Ausstellung zur Sanierung Bockenheims vorbereitet.
    Norbert Saßmannshausen berichtet über den aktuellen Stand seiner Forschungsarbeiten.1978 beschloss die Stadt Frankfurt in zwei Bereichen Bockenheims eine städtebauliche Sanierung durchzuführen. Daraufhin wurden viele heruntergekommene und stark vernachlässigte Gebäude instandgesetzt und modernisiert, ruinöse oder leerstehende Gebäude abgerissen und durch Neubauten ersetzt. In Kombination mit dem U-Bahn-Bau (U6/U7) und dem Ende der Industrie in Bockenheim (Wegzug der großen Bockenheimer Betriebe VDO und Hartmann & Braun) wurde damit ein umfassender Wandel in Bockenheim eingeleitet.
    Neben vielen kleineren Einzelmaßnahmen entstanden in den beiden Sanierungsgebieten vier größere Neubaukomplexe: die Ladengalerie an der Bockenheimer Warte, die Seniorenwohn-anlage Adalbertstraße, Sozialwohnungen an der Jordanstraße/Kiesstraße und das Pflege-heim Friesengasse/Kleine Seestraße.
    1995 wurde die Sanierung förmlich abgeschlossen.
    Das bürgerschaftliche Engagement war in diesem Sanierungszeitraum von großer Bedeutung für das Ergebnis. In Bürgerinitiativen, VHS-Kursen und öffentlichen Veranstaltungen wurde informiert, gestritten und debattiert über die Ziele und die Umsetzung des städtischen Vorhabens. Begleitende wissenschaftliche Untersuchungen gehörten selbstverständlich dazu und genauso Anwälte, die, von der Stadt finanziert, die Bewohner berieten.
    Für den Herbst 2018 ist eine Ausstellung zur Sanierung Bockenheims geplant. Damit sollen die sich wandelnde Identität des Stadtteil Bockenheims dokumentiert und die Fragen nach den offenen Entwicklungen des Stadtteils zur Debatte gestellt werden.

    Die Veranstaltung findet statt im Clubraum des „Bockenheimer Treffs“, Am Weingarten 18-20. Der „Bockenheimer Treff“ im Begegnungszentrum des Frankfurter Verbandes ist mit den U-Bahnlinien U6/7, Station Leipziger Straße, gut zu erreichen. Der Eintritt ist frei.
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  • Bockenheimer Spaziergänge 2018, am Samstag, 6. Januar, um 14:00 Uhr
    Die Freunde Bockenheims laden Sie ein, das Ende der Weihnachtszeit mit einer Betrachtung der Bockenheimer Krippen zu begehen.“Bockenheimer Krippengang am Dreikönigstag“
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    Treffpunkt:
      Katholische St. Elisabethkirche (Kurfürstenplatz 29)
    Weitere Stationen: Evangelische St. Jakobskirche (Am Kirchplatz) – Alt-Katholische Pfarrgemeinde (Basaltstraße 23) – Katholische Frauenfriedenskirche (Zeppelinallee 101)
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    ÖPNV-Verbindung:
    Die St. Elisabethkirche ist von der S-Bahn-Station Westbahnhof oder der U-Bahn-Station Leipziger Straße aus gut zu erreichen; die St. Jakobskirche von der U-Bahn- und Bus-Haltestelle Kirchplatz aus und direkt an der Frauenfriedenskirche hält die Straßenbahnlinie 16.
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    Es führt Dore Struckmeier-Schubert, Vorsitzende der „Freunde Bockenheims“
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    Ihre Voranmeldung ist freundlich erbeten unter der E-Mailadresse dore.struckmeier@mail.de oder der Mobilnummer  0179 2115786

Unser Programm von Oktober bis Dezember

Unser aktuelles Programm

  • „Nikolausabend in Alt-Frankfurt“:
    Lieder, Gedichte und Geschichten zur Vorweihnachtszeit
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    Unter dieser Überschrift laden die „Freunde Bockenheims – Verein für Ortsgeschichte e.V.“ und der Frankfurter Verband ein zu einem Nachmittag bei Glühwein, alkoholfreiem Punsch und Kaffee, Tee und Plätzchen mit Horst-Lothar Ickler am Klavier
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    am Dienstag, 5. Dezember, um 17:00 Uhr im Saal des „Bockenheimer Treff“,
    Am Weingarten 18-20 (Erdgeschoß).
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    Früher erwarteten die Kinder in Frankfurt den Nikolaus am Vorabend des Nikolaustages. Lieder und Texte machen diese Tradition lebendig und vermitteln, „wie’s früher war“.
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    Der Eintritt ist frei. Der „Bockenheimer Treff“ ist gut mit den U-Bahnlinien U6/7, Haltestelle Leipziger Straße, zu erreichen.
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  • Die „Freunde Bockenheims“ e.V. – Verein für Ortsgeschichte laden Mitglieder und Interessierte ein zu einem Ausflug am Samstag, 18. November 2017 in das
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    „Verkehrsmuseum Schwanheim“
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    Treffpunkt: 11:00 Uhr am Museumseingang Rheinlandstraße 133
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    Es führt Herr Alexander Schöneberger vom Verein „Historische Straßenbahn“.
    Wir freuen uns, Sie dort begrüßen zu können, und hoffen auf rege Teilnahme!
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  • Die „Freunde Bockenheims“ e.V. – Verein für Ortsgeschichte laden ein zum Vortrag
    am Mittwoch, 8. November, um 19:30 Uhr. Thema ist
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    „Adalbert Hengsberger: Der letzte Bockenheimer Bürgermeister und die Eingemeindung“
    Die Anmerkungen zu seiner Biographie fußen auf den Recherchen von Dr. Helmut Schubert.
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    Bockenheim war einst ein Hanauer Dorf, seit 1819 kurhessische Stadt und blieb bis zur Eingemeindung nach Frankfurt 1895 eigenständig. Der letzte Bürgermeister der Stadt Bockenheim hat den Eingemeindungsvertrag maßgeblich ausgehandelt.
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    Die Veranstaltung findet statt im Clubraum des „Bockenheimer Treffs“, Am Weingarten 18-20. Der „Bockenheimer Treff“ im Begegnungszentrum des Frankfurter Verbandes ist mit den U-Bahnlinien U6/7, Station Leipziger Straße, gut zu erreichen. Der Eintritt ist frei..

Unser Programm von Juli bis September

Unser aktuelles Programm

  • Die „Freunde Bockenheims“ e.V. – Verein für Ortsgeschichte laden ein zu „Bockenheimer Erinnerungen“ – ein Erzählabend am  Mittwoch, 13. September, um 19:30 Uhr im Begegnungs- und Servicezentrum „Bockenheimer Treff“, Am Weingarten 18-20:
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    „Von der Großen Seestraße in den Römer“ –  Stadtkämmerer a.D. Dr. h.c. Ernst Gerhardt erzählt aus seiner Jugend in Bockenheim
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    Der ehemalige Frankfurter Stadtkämmerer zählt zum politischen Urgestein in Frankfurt. Die wenigsten wissen, dass er in Bockenheim geboren und aufgewachsen ist. Im Gespräch erinnert sich Ernst Gerhardt an die Zeit der zwanziger und dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts in unserem Stadtteil.
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  • „Historischer Stadtspaziergang: Quer durch die Bockenheimer Gemarkung“
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    am Samstag, 29. Juli 2017, 14:00 Uhr (Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt)
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    „Freunde Bockenheims“ e.V. gemeinsam mit der Initiative „Historischer Stadtspaziergang“
    Bockenheim war einst ein Hanauer Dorf und seit 1822 kurhessische Stadt. Es blieb bis zur Eingemeindung nach Frankfurt 1895 eigenständig.
    Der Rundgang führt von Bockenheim-Süd über den ehemaligen Marktplatz in das heutige Herz des Stadtteils. Kirchen, Schulen und Friedhöfe werden gestreift. Das Ende des Rundgangs wird am Kirchplatz erreicht mit Möglichkeit zur Einkehr. Verkehrsverbindung von dort mit U-Bahn oder Bus. Den Rundgang leitet Dore Struckmeier-Schubert, Vorsitzende der „Freunde Bockenheims“.Die Teilnahme ist kostenlos; um eine Spende für das Projekt „Förderpatenschaften“ des Frankfurter Kinderbüros wird gebeten.
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    Wir bitten um vorherige Anmeldung – maximale Teilnehmendenzahl  25 Personen.
    Kontakt: Tel. 069/567716 oder mob. 0179 2115786,
    E-Mail: Histo-Spaz@t-online.de oder dore.struckmeier@mail.de
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  • Die „Freunde Bockenheims“ e.V. – Verein für Ortsgeschichte laden ein zu „Bockenheimer Erinnerungen“ – ein Erzählabend am  Mittwoch, 05. Juli, um 19:30 Uhr im Begegnungs- und Servicezentrum „Bockenheimer Treff“, Am Weingarten 18-20:
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    „Uhren-Weil“ –  100 Jahre lang eine Institution auf der Leipziger

    Dr. Joachim Blöcker, Enkel des Gründers, berichtet aus der Firmengeschichte
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    Das Uhren- und Schmuckgeschäft Juliusstr. 2 /Ecke Leipziger Straße war für Generationen von Bockenheimern ein Begriff. Hier kaufte man die Konfirmationsuhr, die Trauringe und den Familienschmuck. Nach 100 Jahren ist die Traditionsfirma nicht mehr in Familienbesitz. Über die wechselvolle Geschichte und die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten erzählt der Nachfahre des Firmengründers.
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    Zur Person: Dr. Joachim Blöcker, Jahrgang 1958, ist der Enkel von Carl Weil. Er wuchs in Bockenheim auf, wo er heute noch arbeitet und mit seiner Familie lebt. Der Diplomchemiker ist inzwischen im IT-Bereich tätig.
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Unser Programm von April bis Juni

Unser aktuelles Programm

  • Die „Freunde Bockenheims“ e.V. – Verein für Ortsgeschichte laden ein, zu einem öffentlichen Vortrag am Dienstag, 06. Juni, um 19:30 Uhr im Begegnungs- und Servicezentrum „Bockenheimer Treff“, Am Weingarten 18-20:
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    Andrea Janssen spricht zu dem Thema „ …und dann mussten wir ganz schnell raus“
    Das große amerikanische Sperrgebiet in Frankfurt 1945 – 1948
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    Der Vortrag von Andrea Janssen, Stadtteilhistorikerin der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, beschäftigt sich mit dem Einmarsch der amerikanischen Armee in Frankfurt, der Einrichtung des europäischen Hauptquartiers der Amerikaner im IG Farbengebäude und den Beschlagnahmungen von Wohnraum insbesondere im Holzhausenviertel und im Westend.
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    Zur Person: Andrea Janssen, Jahrgang 1963, ist Tochter einer deutschen Mutter und eines amerikanischen Vaters. Seit Kindesbeinen interessiert sie sich für die Geschichte Frankfurts.
    Bei ihren Recherchen stellte sie fest, dass die Anwesenheit der Amerikaner in Frankfurt in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg nur unzureichend dokumentiert ist. Grund genug für Andrea Janssen, sich mit diesem Thema bei der Stiftung Polytechnische Gesellschaft für das Stadtteilhistorikerprojekt zu bewerben. Von Hause aus ist Andrea Janssen Diplomingenieurin.
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  • „Historischer Stadtspaziergang: Alt-Bockenheim“
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    am Sonntag, 14. Mai 2017, 14:00 Uhr (Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt)
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    „Freunde Bockenheims“ e.V. gemeinsam mit der Initiative „Historischer Stadtspaziergang“
    .Bockenheim war seit 1822 eine kurhessische Stadt und blieb bis zur Eingemeindung nach Frankfurt 1895 eigenständig. Der Rundgang führt über den ehemaligen Marktplatz zum Park des Bockenheimer Schlösschens und in den Ortskern des ursprünglichen Dorfes Bockenheim. Er endet am Kirchplatz mit Möglichkeit zur Einkehr. Verkehrsverbindung von dort mit U-Bahn oder Bus.
    Den Rundgang leitet Dore Struckmeier-Schubert, Vorsitzende der „Freunde Bockenheims“.
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    Wir bitten um vorherige Anmeldung – maximale Teilnehmendenzahl 20 Personen.
    Kontakt: Tel. 069/567716 oder mob. 0179 2115786,
    E-Mail: Histo-Spaz@t-online.de oder dore.struckmeier@mail.de
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  • „Als Frankfurt noch nicht Frankfurt hieß:
    Archäologische Zeugnisse erzählen aus der Geschichte unserer Region
    in der Zeit von 50 v. bis 260 n. Chr.“

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    Mittwoch, 10. Mai – 19:30 Uhr
    im Begegnungs- und Servicezentrum „Bockenheimer Treff“, Am Weingarten 18-20
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    Dr. Thomas Maurer M.A. spricht zu dem Thema
    „Als Frankfurt noch nicht Frankfurt hieß:
    Archäologische Zeugnisse erzählen aus der Geschichte unserer Region
    in der Zeit von 50 v. bis 260 n. Chr.“Dr. Thomas Maurer M.A. ist Mitarbeiter am Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Forschungsgebiete sind die Geschichte der römischen Provinzen und die antike Wirtschaftsgeschichte.
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  • Einladung zur Mitgliederversammlung
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    am Mittwoch, dem 5. April 2017, 19.00 Uhr
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    im Begegnungs- und Servicezentrum „Bockenheimer Treff“ (neuer Ort!),
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    Am Weingarten 18-20, 60487 Frankfurt am Main